Asgerot Incelsior

Minimalist, Investor & Cross-Media-Künstler

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Sonntag, 18. Oktober 2020

Aktualisiert am 18. Oktober 2020 | Geschätzte Lesezeit: ~1 Minute
Sonntag, 18. Oktober 2020

Als ich heute Morgen aufgestanden bin, war mir nicht klar, was für ein Tag vor mir liegen würde.

Ein Tag, an dem ich rund vier Stunden einen Song in Dauerschleife gehört habe, während ich die inhaltliche Seite meines Blogs überarbeitet habe.

Anschließend musste ich feststellen, dass mein Mittagessen irgendwie schlecht geworden ist und ich auf Brötchen mit Käse umschwenken musste.

Und dann kam der Abend, an dem ich nicht nur feststellen durfte, wie das Leben als Single in einer richtigen Großstadt verläuft.

Wirklich emotional bewegt hat mich dann der zweite Film des Abends.

Wie gehen wir, die Gesellschaft, mit Menschen um, die anders sind?

Zwar spielt der Film in Paris, aber ich denke, das wird in unserem Land nicht anders sein.

Werden Menschen mit Störungen wie zum Beispiel Autismus, Selbstverletzung, etc. oder auch zwanghaften Verhalten bei uns wie Menschen zweiter Klasse behandelt?

Sehen wir nicht manchmal auch peinlich berührt weg, wenn wir einem Menschen über den Weg laufen, der nicht in unser Bild von Normalität passt?

Ich bewundere sehr die Menschen, die sich rund um die Uhr für das Wohl derer einsetzen, die sich oftmals nicht selbst helfen können, anstatt sie abzuschreiben und in einem Klinikzimmer einzusperren.

Wie denkst du darüber?

Da mir deine Meinung zu diesem Thema wirklich wichtig ist, möchte ich dich bitten, mir entweder eine Email zu schreiben oder einen Kommentar bei Facebook zu hinterlassen. Vielen herzlichen Dank! Dein Ingo

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