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Meine NOT TO-DO Liste

Aktualisiert am 3. Oktober 2020 | Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
Meine NOT TO-DO Liste

Versprochen ist versprochen!

Und so verrate ich dir einige der Dinge, die ich nicht (mehr) tun will in meinem Leben.

Vielleicht helfen dir meine Erläuterungen dabei, das ein oder andere auch auf deine Liste zu packen:

Fernsehen

Ich habe für mich festgestellt, dass es mir in der Regel nichts bringt, wenn ich fernsehe.

Egal, ob ich es mir damit schönreden will, dass es ja wichtig sei, zu wissen, was so in der Welt passiert.

Ich muss ja mitreden können

Was für ein Blödsinn!

Niemand schreibt mir vor, worüber ich mitreden muss!

Wenn ich ehrlich bin, interessiert es mich auch überhaupt nicht, welcher Müll heutzutage in den Medien gezeigt wird.

Natürlich sollte ich mich als Investor und Angestellter darüber informieren, was von außen diese Bereiche tangiert.

Aber finde ich solche Informationen in einer Quizshow, Seifen-Oper oder Sportübertragung?

Nein, also verzichte ich darauf zugunsten von Büchern oder Online-Kursen, die mir fundierte Erkenntnisse für meine Persönlichkeitsentwicklung geben.

Wie soll ich damit anfangen?

Ups, du glaubst gar nicht, wie leicht das gewesen ist.

In Duisburg zum Beispiel habe ich meinen Receiver samt Kabel in die Hand genommen und am Tag der Leerung in die Mülltonne geworfen :-)

Das ist alles, was es braucht, um sich von den »Ketten der Berieselung« zu befreien.

Und ja, auch die öffentlich-rechtlichen Medien taugen nicht dazu, die essentiellen Dinge für mein Leben zu erfahren.

Wenn ich mich denn wirklich mal an einem Gammeltag berieseln lassen möchte, dann lege ich einfach eine DVD mit meiner Lieblings-Krimiserie ein. 

Bei Rot über die Ampel gehen

Obwohl wir Kraftfahrer ja auch nicht bei Rot über die Ampel fahren, ist dieser Punkt verdammt schwierig als Fußgänger umzusetzen.

Du kennst das sicher auch, wenn du um Mitternacht an einer Ampel stehst, die Anforderung drückst und nach fünf Minuten immer noch nichts passiert ist, oder?

Wieso »tue« ich mir das also an? 

Der Grund ist ganz einfach und hat nichts damit zu tun, dass ich Kindern um Mitternacht ein Beispiel sein will:

Jede Form von Zwangspause bietet mir ungeahnte Chancen für mein tägliches Leben!

Ich werde gezwungen, stehen zu bleiben und kann diese Zeit einfach mal dafür nutzen, zur Ruhe zu kommen.

Kann die Welt um mich herum bewusst beobachten.

Es ist eine Chance, neue Erkenntnisse für mein Leben zu gewinnen!

Rauchen 

Ja, mit 16 oder so habe ich auch mal versucht zu rauchen.

Aber wenn man nach einer Zigarette zwei bis drei Stunden Kopfschmerzen hat, dann fällt einem das aufhören nicht sonderlich schwer.

Rauchen ist genauso uncool, wie ständig ins Bordell zu gehen!

Hey, kein Ding, wenn du es cool findest, anderen deinen Qualm oder Dampf in die Nase zu pusten.

Du alleine trägst die Verantwortung für dein Leben.

Als toleranter Nichtraucher habe ich grundsätzlich kein Problem mit Rauchern.

Aber auf die Rolle des aktiven Passiv-Rauchers habe ich seit langem keinen Bock mehr und deswegen verzichte ich konsequent auf Raucher in meinem unmittelbaren Umfeld und Freundeskreis.

Alkohol 

Ich hatte mit 14 Jahren meinen ersten und einzigen Absturz.

Danach habe ich mir geschworen, nie wieder bewusst Alkohol zu trinken. 

Mit den richtigen Menschen, kann man auch ohne Alkohol sehr viel Spaß und Freude haben!

Als geborener Klassenclown brauchte ich sowieso noch nie Alkohol, um andere Menschen zum Lachen zu bringen :-)

Darf mein Umfeld Alkohol trinken?

Im Gegensatz zum Rauchen, schließe ich beim Alkoholgenuss niemanden kategorisch aus meinem Umfeld aus.

Egal, ob Alkoholiker oder nicht, wer sein Limit nicht kennt, fliegt ebenfalls aus meinem Leben raus.

Und mittlerweile habe ich auch für mich entschieden, dass ich nur mit einer Partnerin zusammen sein will, die genauso auf Alkohol verzichtet, wie ich.

Nach 17.30 Uhr essen

Seit einiger Zeit habe ich das »16:8« Intervallfasten für mich entdeckt und esse nur noch zwischen 9:30 Uhr und 17:30 Uhr. 

Natürlich war es am Anfang nicht so leicht, insbesondere während des Urlaubs.

Aber mittlerweile habe ich es ganz gut in mein Leben integriert und werde es mir zur Gewohnheit machen.

Wie denkst du darüber?

Da mir deine Meinung zu diesem Thema wirklich wichtig ist, möchte ich dich bitten, mir entweder eine Email zu schreiben oder einen Kommentar bei Facebook zu hinterlassen. Vielen herzlichen Dank! Dein Ingo

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